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Deutsche Münzen

Die deutsche Geschichte, insbesondere die ehemalige deutsche Teilung, bringt es mit sich, dass es eine Vielzahl verschiedener Münzen gibt und diese noch im Umlauf sind. Gab es nach dem Ende des Krieges zunächst noch eine gemeinsame Währung aus Zeiten des Reiches, so kam es in der Folge der Teilung in die Besatzungszonen der Alliierten zu verschiedenen Währungsreformen.

DM-Münzen bis 2001 als Zahlungsmittel

Die einheitliche Währung für die drei westlichen Zonen und spätere Bundesrepublik Deutschland war die D-Mark. Die DM-Münzen wurden 1948 von den Besatzungsmächten eingeführt und lösten die bis dahin geltende Reichsmark ab. Diese Münzen hatten bis 1998 Bestand als Bar- und Buchgeld, bis Ende 2001 wurden sie dann ausschließlich bar gehandelt. Im Anschluss daran folgte die Einführung der Euro-Münzen auch für die Privatbürger. Die Einführung einer eigenen Währung war ein wichtiger Schritt, der im Kalten Krieg die Trennung zwischen Ost und West beförderte.

DDR-Münzen im Wandel der Zeit

Die DDR-Münzen gab es ebenfalls in verschiedenen Ausführungen. Nach Ablösung der Reichsmark wurde 1948 parallel zu den DM-Münzen die Deutsche Mark der Notenbank eingeführt. 1968 erfolgte die Umbenennung der Münzen in DDR-Münzen. Offiziell wurde die Währung dann in Mark der DDR umbenannt und entsprechend geprägt. Auch wenn die Münzen offiziell von Seiten der Staatsbank der DDR mit den DM-Münzen im Verhältnis 1:1 getauscht wurden, so lag ihr Kurs im privaten Handel und auf dem Schwarzmarkt bei etwa 1:7. Die DM-Münzen wurden wesentlich stärker bewertet. Das Ende der DDR-Münzen wird am 30. Juni 1990 datiert. Ab 1. Juli 1990 trat die kurz vor der Auflösung stehende DDR dem Währungsgebiet der Bundesrepublik bei und führte die DM-Münzen ein. Aus politischen Gründen wurde sie teilweise mit einem Sockelbetrag 1:1 und darüber hinaus 1:2 abgewickelt.

Münzen als begehrte Sammlerobjekte

Nach der Wiederherstellung der deutschen Einheit waren bis Ende 2001 die DM-Münzen das ausschließliche Zahlungsmittel. Sie wurde 2002 abgelöst von den Euro-Münzen, da die Bundesrepublik Deutschland zu diesem Zeitpunkt den Euro als alleiniges Zahlungsmittel einführte. Noch heute sind alte DM-Münzen, die DDR-Münzen und die ersten Euro-Münzen für Sammler höchstbegehrte Objekte. Da die Zahl der noch im Umlauf befindlichen Objekte immer weiter abnimmt, steigt der Wert der Münzen kontinuierlich an.

Die deutsche Geschichte, insbesondere die ehemalige deutsche Teilung, bringt es mit sich, dass es eine Vielzahl verschiedener Münzen gibt und diese noch im Umlauf sind. Gab es nach dem Ende des... mehr erfahren »
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Deutsche Münzen

Die deutsche Geschichte, insbesondere die ehemalige deutsche Teilung, bringt es mit sich, dass es eine Vielzahl verschiedener Münzen gibt und diese noch im Umlauf sind. Gab es nach dem Ende des Krieges zunächst noch eine gemeinsame Währung aus Zeiten des Reiches, so kam es in der Folge der Teilung in die Besatzungszonen der Alliierten zu verschiedenen Währungsreformen.

DM-Münzen bis 2001 als Zahlungsmittel

Die einheitliche Währung für die drei westlichen Zonen und spätere Bundesrepublik Deutschland war die D-Mark. Die DM-Münzen wurden 1948 von den Besatzungsmächten eingeführt und lösten die bis dahin geltende Reichsmark ab. Diese Münzen hatten bis 1998 Bestand als Bar- und Buchgeld, bis Ende 2001 wurden sie dann ausschließlich bar gehandelt. Im Anschluss daran folgte die Einführung der Euro-Münzen auch für die Privatbürger. Die Einführung einer eigenen Währung war ein wichtiger Schritt, der im Kalten Krieg die Trennung zwischen Ost und West beförderte.

DDR-Münzen im Wandel der Zeit

Die DDR-Münzen gab es ebenfalls in verschiedenen Ausführungen. Nach Ablösung der Reichsmark wurde 1948 parallel zu den DM-Münzen die Deutsche Mark der Notenbank eingeführt. 1968 erfolgte die Umbenennung der Münzen in DDR-Münzen. Offiziell wurde die Währung dann in Mark der DDR umbenannt und entsprechend geprägt. Auch wenn die Münzen offiziell von Seiten der Staatsbank der DDR mit den DM-Münzen im Verhältnis 1:1 getauscht wurden, so lag ihr Kurs im privaten Handel und auf dem Schwarzmarkt bei etwa 1:7. Die DM-Münzen wurden wesentlich stärker bewertet. Das Ende der DDR-Münzen wird am 30. Juni 1990 datiert. Ab 1. Juli 1990 trat die kurz vor der Auflösung stehende DDR dem Währungsgebiet der Bundesrepublik bei und führte die DM-Münzen ein. Aus politischen Gründen wurde sie teilweise mit einem Sockelbetrag 1:1 und darüber hinaus 1:2 abgewickelt.

Münzen als begehrte Sammlerobjekte

Nach der Wiederherstellung der deutschen Einheit waren bis Ende 2001 die DM-Münzen das ausschließliche Zahlungsmittel. Sie wurde 2002 abgelöst von den Euro-Münzen, da die Bundesrepublik Deutschland zu diesem Zeitpunkt den Euro als alleiniges Zahlungsmittel einführte. Noch heute sind alte DM-Münzen, die DDR-Münzen und die ersten Euro-Münzen für Sammler höchstbegehrte Objekte. Da die Zahl der noch im Umlauf befindlichen Objekte immer weiter abnimmt, steigt der Wert der Münzen kontinuierlich an.

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