Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Entdecken Sie Ihre
Sammelleidenschaft

Die Bundesrepublik Deutschland gibt von 2026 bis 2028 die neue 5‑Euro‑Serie „Erforschung des Weltraums“ heraus. Den Auftakt bildet die begehrte Erstausgabe „Ariane 6“, die bereits jetzt großes Interesse unter Sammlern weckt.

Besonderes Highlight: Teilkolorierte Gestaltung

Die Serie zeichnet sich durch eine teilkolorierte Gestaltung aus, die den Motiven eine eindrucksvolle Farbwirkung verleiht. So wird die Dynamik und Faszination der Raumfahrt in jeder Ausgabe besonders lebendig und modern umgesetzt.

Motiv: Ariane 6 vor dem Planeten Erde

Das Motiv der Erstausgabe zeigt die Rakete Ariane 6 vor dem kolorierten Planeten Erde. Grafische Linien verbinden die verschiedenen Raketenvarianten miteinander und führen die Bildkomposition zu einem harmonischen Gesamtmotiv zusammen. Diese Linien erzeugen zusätzlich einen klaren Eindruck von Bewegung.

Der Schriftzug „Ariane 6“ folgt elegant der Bogenform der Darstellung. Der Münzrand ist glatt und trägt die Inschrift „ERFORSCHUNG DES WELTRAUMS ✦“.

Symbolik & Bedeutung der Serie

Mit dieser Serie rückt die Faszination der Raumfahrt in den Mittelpunkt. Sie steht nicht nur für technologische Innovation, sondern auch für zukunftsweisende Chancen: Raumfahrt liefert wichtige Impulse zur Bewältigung globaler Herausforderungen und schafft Perspektiven für kommende Generationen.

Prägequalität & technische Angaben

  • Serie: Erforschung des Weltraums (2026–2028)
  • Erstausgabe: Ariane 6
  • Nennwert: 5 Euro
  • Besonderheit: Teilkoloriert
  • Prägequalitäten: Stempelglanz
  • Limitierung: Staatlich limitierte Auflage
  • Münzrand: Glatt mit Inschrift „ERFORSCHUNG DES WELTRAUMS ✦“


Jetzt sichern!

Sichern Sie sich jetzt die staatlich limitierte 5‑Euro‑Sammlermünze „Ariane 6“ in der hohen Prägequalität Stempelglanz. Aufgrund der erwarteten hohen Nachfrage kann nur ein Exemplar pro Haushalt versendet werden.

Foto-Quelle: © Bundesverwaltungsamt (BVA) Künstler: Bildseite: Sascha Morawetz, Berlin; Wertseite: Till Mainz, Berlin; Fotograf: Hans-Joachim Wuthenow, Berlin.