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Die alten Römer waren vor gut zweitausend Jahren die ersten Menschen, welche die Münzen, mit denen sie täglich ihren Handel bezahlten, mit den Portraits der jeweils amtierenden Herrscher beim Prägen versahen. Sueton, römischer Schriftsteller und Beamter in der Verwaltung, verfasste Biografien römischer Kaiser und behauptete, Kaiser Augustus sei einer der ersten gewesen, welche die Münzen mit dem eigenen Portrait schmücken ließen. Mit Hilfe dieser Abbildungen lässt sich für Historiker gut feststellen, aus welcher Zeit die alte Münze stammt. In dieser Zeit fingen wohl die ersten Menschen auch damit an, Münzen zu sammeln.
 

Die Kirchengeschichte auf Münzen
 

Auch heute sind die Prägungen, mit denen Jahrestage und besondere Ereignisse aus der Geschichte festgehalten und geehrt werden, bei den Sammlern von Münzen sehr begehrt. Neben der Erinnerung lässt sich auf diese Weise ein ganz besonderes Stück Geschichte in den Händen halten. Seit 2013 ist Papst Franziskus das Oberhaupt der katholischen Kirche und hat dieser bereits seine ganz persönliche Prägung gegeben. Sobald nach der Wahl des Papstes durch die katholischen Bischöfe im April 2013 bekannt war, dass Franziskus der neue Papst ist, wurden bereits die ersten Münzen mit seinem Konterfei geprägt. Auf vielen Gedenkmünzen und Sonderausgaben aus aller Welt gibt es inzwischen eine eindrucksvolle Reihe von Prägungen mit dem Antlitz des jeweiligen Papstes, die eine ganz besondere Sammlung zur Kirchengeschichte darstellen.
 

Besondere Gedenkmünzen werden immer wertvoller
 

Prägungen, die auf der Münze das Portrait des jeweiligen amtierenden Papstes zeigen, werden in aller Regel nur während der Zeit hergestellt, in der dieser Papst im Vatikan das Oberhaupt der katholischen Kirche ist. Aus diesem Grund werden die Münzen mit der Zeit immer wertvoller. Aber auch zu anderen Themen der Kirchengeschichte gibt es eine ganze Reihe an wertvollen Gedenkmünzen und Sondergedenkprägungen, wie beispielsweise zu den wichtigen Themen, die es im Lauf eines Kirchenjahres rund um das Leben und Sterben von Jesus Christus gibt. Oft werden die Gedenkmünzen nur in einer relativ geringen Auflage und aus einem besonders edlen Material, wie Gold oder Silber, geprägt. Sie entwickeln sich im Lauf der Zeit zu einer soliden Wertanlage, die neben dem reinen Materialwert auch einen ganz besonderen Wert für die Sammler mit Interesse an der Kirchengeschichte haben.

Die alten Römer waren vor gut zweitausend Jahren die ersten Menschen, welche die Münzen, mit denen sie täglich ihren Handel bezahlten, mit den Portraits der jeweils amtierenden Herrscher beim... mehr erfahren »
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Die alten Römer waren vor gut zweitausend Jahren die ersten Menschen, welche die Münzen, mit denen sie täglich ihren Handel bezahlten, mit den Portraits der jeweils amtierenden Herrscher beim Prägen versahen. Sueton, römischer Schriftsteller und Beamter in der Verwaltung, verfasste Biografien römischer Kaiser und behauptete, Kaiser Augustus sei einer der ersten gewesen, welche die Münzen mit dem eigenen Portrait schmücken ließen. Mit Hilfe dieser Abbildungen lässt sich für Historiker gut feststellen, aus welcher Zeit die alte Münze stammt. In dieser Zeit fingen wohl die ersten Menschen auch damit an, Münzen zu sammeln.
 

Die Kirchengeschichte auf Münzen
 

Auch heute sind die Prägungen, mit denen Jahrestage und besondere Ereignisse aus der Geschichte festgehalten und geehrt werden, bei den Sammlern von Münzen sehr begehrt. Neben der Erinnerung lässt sich auf diese Weise ein ganz besonderes Stück Geschichte in den Händen halten. Seit 2013 ist Papst Franziskus das Oberhaupt der katholischen Kirche und hat dieser bereits seine ganz persönliche Prägung gegeben. Sobald nach der Wahl des Papstes durch die katholischen Bischöfe im April 2013 bekannt war, dass Franziskus der neue Papst ist, wurden bereits die ersten Münzen mit seinem Konterfei geprägt. Auf vielen Gedenkmünzen und Sonderausgaben aus aller Welt gibt es inzwischen eine eindrucksvolle Reihe von Prägungen mit dem Antlitz des jeweiligen Papstes, die eine ganz besondere Sammlung zur Kirchengeschichte darstellen.
 

Besondere Gedenkmünzen werden immer wertvoller
 

Prägungen, die auf der Münze das Portrait des jeweiligen amtierenden Papstes zeigen, werden in aller Regel nur während der Zeit hergestellt, in der dieser Papst im Vatikan das Oberhaupt der katholischen Kirche ist. Aus diesem Grund werden die Münzen mit der Zeit immer wertvoller. Aber auch zu anderen Themen der Kirchengeschichte gibt es eine ganze Reihe an wertvollen Gedenkmünzen und Sondergedenkprägungen, wie beispielsweise zu den wichtigen Themen, die es im Lauf eines Kirchenjahres rund um das Leben und Sterben von Jesus Christus gibt. Oft werden die Gedenkmünzen nur in einer relativ geringen Auflage und aus einem besonders edlen Material, wie Gold oder Silber, geprägt. Sie entwickeln sich im Lauf der Zeit zu einer soliden Wertanlage, die neben dem reinen Materialwert auch einen ganz besonderen Wert für die Sammler mit Interesse an der Kirchengeschichte haben.

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