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Die Geschichte der Welt ist die Geschichte ihrer unterschiedlichen Zivilisationen. Denn nur dort, wo sich Nachweise menschlicher Kultur finden lassen, lässt sich Geschichte auch nachweisen und nachvollziehen. Dies gilt von den ersten Höhlenmalereien über die Sieben Weltwunder und die Aufzeichnungen der Chronisten bis hin zu den Internetinhalten heutiger Tage. Eine wichtige Rolle spielen dabei aber nicht nur Urkunden und Bücher, sondern vor allem auch Münzen.
 

Die Geschichte der Welt ist auch eine Geschichte des Geldes
 

Kennzeichnend für das Entstehen von Zivilisationen ist nicht zuletzt das Perfektionieren des Tauschhandels. Während zu Anfang vor allem unverderbliche oder schwer verderbliche Güter wie Muscheln, Edelsteine oder verschiedene Getreidearten genutzt wurden, kam im Mittelmeerraum ab dem siebten Jahrhundert vor Christus das Münzgeld auf. Bereits kurz nach Einführung der ersten Münzen wurde damit begonnen, diese zu prägen. In den meisten Fällen wurden die jeweiligen Herrscher auf den Münzen abgebildet. Auf diese Weise lässt sich der größte Teil von Münzen, die bei archäologischen Ausgrabungen gefunden werden, recht genau datieren. Diese Tradition zieht sich durch die gesamte Weltgeschichte und reicht bis in unsere heutige Zeit. Während nämlich die Scheine des Euro überall in Europa gleich sind, haben sich die einzelnen Staaten der Währungsunion vorbehalten, eine Seite der Euro-Münzen frei gestalten zu dürfen. In den Ländern Europas, in denen noch heute eine Monarchin oder ein Monarch das Staatsoberhaupt stellt, finden sich deren Köpfe weiterhin auf den Rückseiten höherwertiger Münzen wieder.
 

Ein Abbild ihrer jeweiligen Zeit
 

Doch nicht nur Könige und Präsidenten befinden sich mit ihren Konterfeis auf Münzen. Gleiches gilt für eine Vielzahl bedeutender Bauwerke. Denn im Geld und damit auf dem Geld spiegelt sich nicht zuletzt auch der menschliche Stolz auf die eigenen Errungenschaften und Leistungen wider. Da zu den wichtigsten architektonischen Zeugnissen vor allem in Europa die mächtigen Kirchenbauten des Mittelalters und der Neuzeit zählen, stellen Münzen auch einen guten Teil der Kirchengeschichte bildlich dar, zumal auch Heilige und Päpste häufig auf den Vorder- und Rückseiten von Münzen verewigt wurden. Auch andere gesellschaftliche Ereignisse fanden häufig ihren Ausdruck in Sonderprägungen von Münzen. Diese Tradition setzt sich vielfach bis in die heutige Zeit fort, wie etwa mit der Ausgabe von Sondermünzen bei Sport-Ereignissen wie den Olympischen Spielen oder einer Fußball-Weltmeisterschaft. Auf diese Weise spiegeln Münzen den Verlauf der Weltgeschichte in all ihren Facetten und Einzelheiten auf einzigartige Weise wider.

Die Geschichte der Welt ist die Geschichte ihrer unterschiedlichen Zivilisationen. Denn nur dort, wo sich Nachweise menschlicher Kultur finden lassen, lässt sich Geschichte auch nachweisen und... mehr erfahren »
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Die Geschichte der Welt ist die Geschichte ihrer unterschiedlichen Zivilisationen. Denn nur dort, wo sich Nachweise menschlicher Kultur finden lassen, lässt sich Geschichte auch nachweisen und nachvollziehen. Dies gilt von den ersten Höhlenmalereien über die Sieben Weltwunder und die Aufzeichnungen der Chronisten bis hin zu den Internetinhalten heutiger Tage. Eine wichtige Rolle spielen dabei aber nicht nur Urkunden und Bücher, sondern vor allem auch Münzen.
 

Die Geschichte der Welt ist auch eine Geschichte des Geldes
 

Kennzeichnend für das Entstehen von Zivilisationen ist nicht zuletzt das Perfektionieren des Tauschhandels. Während zu Anfang vor allem unverderbliche oder schwer verderbliche Güter wie Muscheln, Edelsteine oder verschiedene Getreidearten genutzt wurden, kam im Mittelmeerraum ab dem siebten Jahrhundert vor Christus das Münzgeld auf. Bereits kurz nach Einführung der ersten Münzen wurde damit begonnen, diese zu prägen. In den meisten Fällen wurden die jeweiligen Herrscher auf den Münzen abgebildet. Auf diese Weise lässt sich der größte Teil von Münzen, die bei archäologischen Ausgrabungen gefunden werden, recht genau datieren. Diese Tradition zieht sich durch die gesamte Weltgeschichte und reicht bis in unsere heutige Zeit. Während nämlich die Scheine des Euro überall in Europa gleich sind, haben sich die einzelnen Staaten der Währungsunion vorbehalten, eine Seite der Euro-Münzen frei gestalten zu dürfen. In den Ländern Europas, in denen noch heute eine Monarchin oder ein Monarch das Staatsoberhaupt stellt, finden sich deren Köpfe weiterhin auf den Rückseiten höherwertiger Münzen wieder.
 

Ein Abbild ihrer jeweiligen Zeit
 

Doch nicht nur Könige und Präsidenten befinden sich mit ihren Konterfeis auf Münzen. Gleiches gilt für eine Vielzahl bedeutender Bauwerke. Denn im Geld und damit auf dem Geld spiegelt sich nicht zuletzt auch der menschliche Stolz auf die eigenen Errungenschaften und Leistungen wider. Da zu den wichtigsten architektonischen Zeugnissen vor allem in Europa die mächtigen Kirchenbauten des Mittelalters und der Neuzeit zählen, stellen Münzen auch einen guten Teil der Kirchengeschichte bildlich dar, zumal auch Heilige und Päpste häufig auf den Vorder- und Rückseiten von Münzen verewigt wurden. Auch andere gesellschaftliche Ereignisse fanden häufig ihren Ausdruck in Sonderprägungen von Münzen. Diese Tradition setzt sich vielfach bis in die heutige Zeit fort, wie etwa mit der Ausgabe von Sondermünzen bei Sport-Ereignissen wie den Olympischen Spielen oder einer Fußball-Weltmeisterschaft. Auf diese Weise spiegeln Münzen den Verlauf der Weltgeschichte in all ihren Facetten und Einzelheiten auf einzigartige Weise wider.

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