Leichteste Münze der Welt

Die Frage nach der leichtesten Münze der Welt lässt sich so einfach nicht beantworten. Es muss unterschieden werden zwischen der leichtesten Münze, die jemals im Umlauf war und jener, die aktuell im Umlauf ist.

Seit Beginn der Münzprägung gab es sehr leichte Münzen, etwa im Römischen Reich oder im antiken Griechenland. Es gibt wenige Belege darüber, welche antiken Münzausführungen zu ihrer Zeit die leichteste Münze der Welt darstellten.

Die leichteste Münze der Antike

Die ersten Münzen wurden von den Lydern hergestellt. Deren leichteste Münze wog gerade einmal 0,14 Gramm. Dies entspricht noch nicht einmal einem Sechzehntel des Gewichts der heutigen 1-Eurocent-Münze.

Die leichtesten Münzen des antiken Griechenlands und des Römischen Reiches sind sogar noch unter der leichtesten Münze der Lyder anzusiedeln. Die leichteste antike Griechenmünze kam demnach etwa auf 0,10 Gramm. Ähnliche Grammwerte weisen auch die Römischen Münzen des einst so mächtigen Reiches auf, auf denen meist berühmte Kaiser abgebildet sind.

Leichte Münzen der Neuzeit und heutzutage

Zur heutigen Zeit stellt die leichteste Münze in Deutschland die Ausführung der 1-Cent-Münze dar. Sie kommt auf knapp 2,3 Gramm. Die antiken Pfennige, die in neuerer Ausführung noch bis zur Euroeinführung auf dem Markt waren, kommen auf ein Mindestgewicht von 2,0 Gramm.

Im asiatischen Raum und in Nordamerika gibt es weiterhin Sammlermünzen, die ein Gewicht zwischen 1,0 und 2,0 Gramm aufweisen und heutzutage ebenfalls als Zahlungselemente genutzt werden können.

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