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2002 wurde in den 12 Ländern der damaligen Eurozone (Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien) als Bargeld eingeführt. Im Laufe der Jahre erweiterte sich der Kreis der Mitgliedsstaaten um die Länder Slowenien, Malta, Zypern, Slowakei, Estland und Lettland. Die Euro-Münzen haben alle eine gemeinsame Nominalseite. Allerdings unterscheiden sich die Euro-Münzen auf der Rückseite, denn jedes Land hat seine eigene Edition. So ist für Sammler nicht nur ein neues und attraktives Sammelgebiet entstanden - auch die bis dahin von den nationalen Zentralbanken herausgegebenen Münzen bilden auch heute abgeschlossene wichtige Sammelgebiete. Als vorläufig letztes Land ist im Jahr 2014 die Republik Lettland dem Verbundsystem in Sachen Währung beigetreten.


Gedenkmünzen zu vielen Anlässen


Die von den Zentralbanken herausgegebenen Gedenkmünzen erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit. Gedenkmünzen, ob in der letzten nationalen Währung oder als Euro, sollen wichtige Ereignisse würdigen und bedeutende Persönlichkeiten vor dem Vergessen bewahren. Ob Schriftsteller, Maler, Politiker oder Sportler. Durch die Fülle der Münzen, die in ganz Europa aufgelegt werden, entsteht so ein dichtes Bild von der kulturellen Vielfalt des Kontinents.


Münzsätze aus allen Mitgliedsstaaten


Darüber hinaus erfreuen sich Kursmünzensätze einer zunehmend großen Beliebtheit. Solche Kursmünzensätze gibt es für alle Mitgliedsstaaten des Euro - seien es die Gründungsnationen wie beispielsweise Deutschland, Frankreich oder Italien oder seien es die erst später hinzu gekommenen Länder wie die Slowakei, Estland, Malta oder Zypern.


Wert der Münzen vom Zustand abhängig
 

Der Wert der verschiedenen Münzen richtet sich nicht nur nach der Auflage, sondern immer auch nach dem Zustand. Je besser die Münzen, kleine und hohe Nominalwerte, erhalten sind, desto besser lassen sie sich tauschen oder verkaufen. In jedem Falle gelten Münzen zum Gedenken und Kursmünzensätze als gute Wertanlagen. Die Erfahrung zeigt, dass Sammler diese sehr gut veräußern können. In jedem Falle verfügen sie damit aber über eine Sammlung, die Geschichte atmet und einen einzigartigen Währungsverbund beinhaltet.

2002 wurde in den 12 Ländern der damaligen Eurozone (Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien) als... mehr erfahren »
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2002 wurde in den 12 Ländern der damaligen Eurozone (Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien) als Bargeld eingeführt. Im Laufe der Jahre erweiterte sich der Kreis der Mitgliedsstaaten um die Länder Slowenien, Malta, Zypern, Slowakei, Estland und Lettland. Die Euro-Münzen haben alle eine gemeinsame Nominalseite. Allerdings unterscheiden sich die Euro-Münzen auf der Rückseite, denn jedes Land hat seine eigene Edition. So ist für Sammler nicht nur ein neues und attraktives Sammelgebiet entstanden - auch die bis dahin von den nationalen Zentralbanken herausgegebenen Münzen bilden auch heute abgeschlossene wichtige Sammelgebiete. Als vorläufig letztes Land ist im Jahr 2014 die Republik Lettland dem Verbundsystem in Sachen Währung beigetreten.


Gedenkmünzen zu vielen Anlässen


Die von den Zentralbanken herausgegebenen Gedenkmünzen erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit. Gedenkmünzen, ob in der letzten nationalen Währung oder als Euro, sollen wichtige Ereignisse würdigen und bedeutende Persönlichkeiten vor dem Vergessen bewahren. Ob Schriftsteller, Maler, Politiker oder Sportler. Durch die Fülle der Münzen, die in ganz Europa aufgelegt werden, entsteht so ein dichtes Bild von der kulturellen Vielfalt des Kontinents.


Münzsätze aus allen Mitgliedsstaaten


Darüber hinaus erfreuen sich Kursmünzensätze einer zunehmend großen Beliebtheit. Solche Kursmünzensätze gibt es für alle Mitgliedsstaaten des Euro - seien es die Gründungsnationen wie beispielsweise Deutschland, Frankreich oder Italien oder seien es die erst später hinzu gekommenen Länder wie die Slowakei, Estland, Malta oder Zypern.


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Der Wert der verschiedenen Münzen richtet sich nicht nur nach der Auflage, sondern immer auch nach dem Zustand. Je besser die Münzen, kleine und hohe Nominalwerte, erhalten sind, desto besser lassen sie sich tauschen oder verkaufen. In jedem Falle gelten Münzen zum Gedenken und Kursmünzensätze als gute Wertanlagen. Die Erfahrung zeigt, dass Sammler diese sehr gut veräußern können. In jedem Falle verfügen sie damit aber über eine Sammlung, die Geschichte atmet und einen einzigartigen Währungsverbund beinhaltet.

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