Weltweiter Goldbestand

Als eines der wichtigsten und zugleich schönsten Edelmetalle überhaupt gehört Gold bis heute zu den von vielen Menschen favorisierten Edelmetallen. Doch nicht nur für Schmuck und Zierde wird Gold genutzt, es bildet auch die Rücklage der nationalen Banken, um eine Inflation zu verhindern. Entsprechend genau ist ein weltweiter Goldbestand Kriterium für die Leistungsstärke von Nationalstaaten. Gold wird deshalb und zur Verhinderung von Inflation zur Deckung der als Bargeld ausgegeben Beträge eingesetzt.

Weltweiter Goldbestand - Zentralbanken an der Spitze

Ein weltweiter Goldbestand ist den 2007 folgenden Schätzungen insbesondere auf die Zentralbanken verteilt. 28.600 Tonnen und damit 18 Prozent der gesamten Goldmenge lagert bei den Zentralbanken oder anderen Währungsinstitutionen. Dabei sind die Vereinigten Staaten von Amerika mit rund 8.133 Tonnen und Deutschland mit 3.428 Tonnen die beiden größten Eigentümer. Ein erheblicher Teil der deutschen Goldbestände wird auch in den Vereinigten Staaten gelagert. Darüber hinaus gibt es 70.000 Tonnen und damit 51 Prozent des Goldes, die in Schmuck verarbeitet worden sind. 18.000 Tonnen und damit rund zwölf Prozent des Goldes sind in Kunstgegenständen wie Plastiken verarbeitet. Etwa 25.000 Tonnen und damit rund 16 Prozent des Goldes befinden sich in Privatbesitz und damit in den Händen von Investoren. Diese erwerben Gold als Barren oder als Anlagemünzen.

Goldförderung von großem Interesse begleitet

Ein weltweiter Goldbestand kann sich noch vergrößern, wenn die als Rohstoffe verfügbaren Goldmengen zutage gefördert und entsprechend verarbeitet werden. Die besondere Bedeutung des Goldes und die damit verbundene Faszination des Rohstoffes macht es aus, dass neben dem Wert - zum Beispiel die Verarbeitung in Goldmünzen - auch das Aussehen ein besonderes und vor allem schönes ist. Deshalb ist damit zu rechnen, dass weiterhin erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um Gold zu fördern und für die Banken bzw. Investoren zugänglich zu machen.

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