Taler, Taler, du musst wandern (Lied)

Bei dem Lied „Taler, Taler du musst wandern“ handelt es sich um ein Kinderlied, das oft in Zusammenhang mit einem Spiel gesungen wird. Dabei hält ein Kind einen Gegenstand in der hohlen Hand. Die anderen Kinder stehen im Kreis herum. Das Kind gibt nun unbemerkt den Gegenstand (ein Geldstück oder einen Ring) in die Hand eines Kindes. Ein weiteres Kind sieht dabei zu und soll erraten, bei welchem Kind sich der Gegenstand gerade befindet. Dieser Satz kann allerdings auch auf die Wirtschaft bezogen werden, denn das Geld soll immer in Bewegung bleiben, damit die Wirtschaft damit in Bewegung bleibt.

Der Taler muss in Bewegung bleiben

Vor allem Unternehmer kennen den Begriff des Geldflusses oder des Cashflows. Nur wenn Geld bewegt wird, kann ein Unternehmer Umsätze machen. Dabei ist die Richtung des Geldflusses sehr wichtig. Von einem negativen Cashflow wird gesprochen, wenn das Geld abfließt, von einem positiven, wenn das Geld in das Unternehmen hinein fließt. Es sollte immer mehr Geld hinein als abfließen, damit der Unternehmer einen Gewinn macht.

Wie sehen Münzsammler diesen Satz?

Münzsammler sehen diesen Satz sicherlich ein wenig differenzierter, denn leidenschaftliche Sammler sehen darin keinen besonderen Mehrwert, wenn sie ihre Schätze wieder in Umlauf bringen. Anders sieht es freilich aus, wenn der Sammler aus seinen Münzen Kapital schlagen möchte. Hier muss er die Taler verkaufen. So bringen nur Münzen, die tatsächlich wieder in Umlauf gebracht werden, dem Sammler Geld ein. Früher ging er zu diesem Zweck auf Ausstellungen oder Märkte und hat dort seine Ware verkauft. Heute kann das leicht über das Internet geschehen.

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